Kunden sind das Kapital -

Mitarbeiter das Eigenkapital

Gute Führungsarbeit besteht bis zu 80 % aus Kommunikation.

Gute Kommunikation = zuhören + verstehen + gut (argumentieren & präsentieren)

Viele Probleme kann man auf Kommunikationsprobleme zurückführen. Kommunikation findet auf zwei Ebenen statt : 1/7 auf der Sachebene, jedoch 6/7 auf der Beziehungsebene. Kommunikation ist jedoch oft ein Monolog im Beisein von ...?  ♦   Reden und Argumentieren braucht ein Konzept.

Zielgruppe: eigentlich ...... /  bitte  anfragen

 

Jeder Mensch der Ihnen begegnet ist eine Bereicherung. Er kann Sie mit neuen / anderen Gedanken konfrontieren. Es ist Ihre Entscheidung wie und wo Sie den Menschen dann einordnen, und ihn zulassen oder meiden. Im schlimmsten Fall, wenn Sie mit ihm zusammenarbeiten müssen, haben Sie immer noch den Weg - über den Gedanken  „Meine Insel und Deine Isel“, die andere Person zu respektieren / tolerieren.

Kommunikation ist unerlässlich, um in Führungspositionen zu bestehen. Falsch wäre allerdings zu glauben, dass es dabei nur um eine gute Rhetorik geht. Oft ist es nicht das Reden, sondern das Zuhören ist die wichtige Führungsqualität. Kommunikation ist eine Schlüsselfunktion, diese muss gelebt werden. Nur wer selbst brennt, kann andere entzünden.

Gute Führungsarbeit besteht zu 40 bis 80 % aus Kommunikation. Immer öfter verschicken Chefs E-Mails an ihre Mitarbeiter, statt mit ihnen zu sprechen. Das führt zu Frust und Katastrophen. ♦ 3_Lektionen zum NachdenkenKommunikationskulturImmer: Fakten überprüfen. ♦ Körpersprache der Chefs (Q:wiwo) ♦ Wahrheit und Wirklichkeit (Optische Täuschung, Q: YT) ♦ Masken_UdoJürgens.pdf

 

Wollen Sie Theorie und Praxis zusammenführen, um es dann besser umsetzen zu können?

  • 0_WorkshopSeminar_Kommunikation_2017.pdf
  • Persönliche Kommunikation (auch Telefon und E-Mail) ist ganz wichtig.
  • Wer kann noch gut schreiben, E-Mail  und  Reden halten? E-Mail (Q. Spiegel) sind auch gefährlich, oder?
  • Arbeitsmethodik:  Viel Praxis zur Umsetzung.

 

 

Erfolgskomponenten in der Kommunikation:

KLAR (angepasst verständlich), KONKRET (präzise mit Fakten) und KONSTRUKTIV (ziel- und ergebnisorientiert). Eine E-Mail sichert nicht, dass diese auch gelesen wird. Erfolgreiche Mitarbeitergespräche sind lernbar. 2/3 aller Besprechungen sind nicht zeitoptimal.  1. Der erste Eindruck wichtig ist, 2. Die Gefühlsebene wichtig ist und 3. Wer einmal in ungutes Fahrwasser gerät, hat es schwerer. Nun kann man verstehen, wieso zu 6/7 die Beziehungsebene (Gefühlsebene) in der Kommunikation bestimmend ist, oder? Hier gilt es zu verstehen und zu lernen.

 

Mitarbeiter reagieren aufgrund ihrer Persönlichkeit, beruflichen Erfahrung und Position, auf gleiche Informationen trotzdem recht verschieden. Entsprechend sensibel sollten Führungskräfte ihre Botschaften vermitteln. Ziele müssen klar, deutlich und erreichbar sein. Mit reinen BWL Weisheiten geht das nicht mehr. Eine Vorgabe muss verständlich und nachvollziehbar sein. Wichtig ist, dass der Sinn in einem direkten Bezug zu den betroffenen Mitarbeitern steht. Wer nicht bereit ist, sich auf das Neue einzulassen, zählt später immer zu den Verlierern. Die Welt bleibt nicht stehen und verharrt um uns zu schonen.

 

Beispiele:
• Wenn wir den Ertrag erhöhen, können wir mehr Geld für Forschung ausgeben, so dass die Existenz unseres Unternehmens und somit der Arbeitsplatz langfristig gesichert ist.
• Wir wollen die Bearbeitungszeiten verkürzen und damit unsere Preise verbessern.

 

Organisationen m. ca.1000 Beschäftigten verlieren/J. 1500 Arbeitstage durch Konflikte.