Kunden sind das Kapital -

Mitarbeiter das Eigenkapital

Vertrieb ist eine "Königsdisziplin" - hier braucht man Konzepte und Könner.

Verkaufen ist Kommunikation und hier sind bis 6/7 in der Beziehungsebene vorbestimmt.

Kunden sind das Kapital - ohne Kunden geht nichts.

Die Zufriedenheit der Kunden sollte Priorität haben.

Du bist dem Kunden mehr wert, wenn er sich bei dir wohler fühlt als bei ANDEREN.

Verkauf ist eine Königsdisziplin. Hier braucht man Konzepte, natürlich gute Angebote und vor allem einen exzellenten Vertrieb. Die Situation ist heute: Wenig Zeit, Masse statt Klasse und schlecht geplant? Über E-mail und (?) wird es vermeintlich immer leichter Angebote in einer Art „Rundschreiben“ zu versenden. Wie ist es da mit den Kundenbesuchen? Powerselling über Call-Center ist keine gute Lösung.

Im Vertrieb geht es um Wissen, Können und Umsetzen. Eine kundenfreundliche Haltung beginnt in den Köpfen der Führungskräfte.

Eine Firma lebt vom Verkaufen ihrer Leistungen.

Negative Anzeichen sind:

Kundenzufriedenheit schwindet, Kosten laufen weg, Qualität leidet, Umsätze sinken. In Zeiten, in denen alles billiger sein soll, gilt das  Augenmerk auch der Preisgestaltung und  Preisdurchsetzung.

 

 

Markt-Grundfrage ist doch Kosten-, Markt- oder Nischen-Modell? 3/4 aller Werbebotschaften bauen auf Reizen/Druck auf. Ist nicht eine Sogwirkung besser? ("Freude am Fahren" - BMW)

Diese sollte kundengerecht sein. Personen, die diese Produkte oder Leistungen verkaufen, müssen zum Nutzen der Firma erfolgreich sein. Hier geht es nicht um einen einmaligen Nutzen, daher geht es nicht um übertölpeln, sondern um überzeugen und den Kunden behalten wollen.

 

Achtung : „Power-Selling“  - basiet oft auf Verkäufer-Tricks - die langfristig Kunden nur verärgen. Die Märkte sind komplexer geworden. Dies erfordert Wissen, Können und Strategie. Anrufe von Call-Centern, die evtl.sogar Leitungskräfte von der Arbeit abhalten, sind unerwünscht. 

 

Wollen Sie Theorie und Praxis zusammenführen, um es dann besser umsetzen zu können?

Zielgruppe: Vertrieb INNEN / AUSSEN  / bitte  anfragen

Chancen und Nutzen:  Es gibt nur einen Chef „den Kunden“. Er kann Jeden joblos machen, wenn er sein Geld wo anders ausgibt. Gilt es nicht immer Kunden zu gewinnen und  zu behalten? Dies geht sehr gut über Begeisterung für Produkte oder Leistungen.

Arbeitsmethodik: Interaktiv mit viel  Praxis und Anregungen. Wollen auch Sie den Vertriebserfolg steigern? Mein Vorschlag: "Über Sogwirkung einen dauerhaften Erfolg sichern." Es gilt Kunden zu überzeugen und dann zu begeistern.

 

Kunden sind das Kapital -

ohne Kunden geht nichts:   ⇒ 

  1. Nicht Vertriebsaufwand steigern -
  2. Vertriebserfolg sichern.
  3. Hat Ihr Vertrieb eine Vertriebs-Strategie?
  4. Auch der Innendienst ist eine Visitenkarte.
 

Erfolg = 2/3 mit Menschen verbunden.

Vertrieb_optimiern_schulen.pdf

  1. Neuakquise ist 5-9 mal aufwendiger als Kundensicherung.
  2. Wer Service nicht beachtet, wie sieht der Kunden ?
  3. Ein zufriedener Kunde sagt es 3 bis 5 Menschen.
  4. Verkauf ist eine Königsdisziplin !

Beispiele:

 

Es gibt in der Regel mehr als eine Chance: Howard HEAD, kam 1950 mit seinem ersten gut funktionierenden Ski auf den Markt. Er brauchte 40 Versuche dazu und es dauerte etwa 4 Jahre. Folgerung ist somit: Ein Champion ist überzeugt von seiner Idee und gibt nicht so leicht auf. Er entwickelt weiter bis es passt. 

 

Fielmann startete mit einer Marketing Idee : „Brillen günstiger machen“. Es entstand eine hoch effektive Brillen- Fabrikation. Jedoch gilt auch hier die Tatsache: „Eine Ware / Leistung ist nur dann erfolgreich, wenn sie verkauft werden kann.“ Schon 2001 verkaufte Fielmann ca. 5 Mio. Brillen. Deutschland hat nun 580 Geschäfte, bei ca. 90 % Bekanntheitsgrad, mit etwa 16.000 Mitarbeitern (Stand 2014). Fast jede 2te Brille kommt von Fielmann. Das ist doch was?

 

Zeigt nicht auch die Geschichte von B.Gates (Microsoft) vs St.Jobs (Apple), wie Persönlichkeiten das Wohl und Wehe eines Unternehmens bestimmen können? Das von Bill Gates entwickelte Betriebssystem Windows eroberte die Computer in aller Welt. Mit Typen-Reihen wie iPod, iPad und iPhone setzte Steve Jobs immer wieder neue Maßstäbe. Die Karrieren zweier Männer, die aus bescheidenen Anfängen heraus zwei Weltunternehmen schufen. Immer wieder kreuzten sich ihre Wege, und sie machten aus ihrer Rivalität keinen Hehl.

 

 

 

Aldi startete mit dem Konzept: „Warum alles aufwendig darbieten und kostenintensiv anpassen?“ Durch einfach gestaltete Verkaufsräume und wenig umpacken, folglich auch geringem Personalaufwand, wurden Kosten vermindert. Der Erfolg führte zu großen Einkaufsmengen und somit zu weiteren Bezugsvorteilen. Erinnern wir uns noch an den Tag, als Aldi begann zusammen mit Medion PC anzubieten? Viele lächelten und nun? Aldi hat damit auch Medion groß gemacht.

 

1980 meldete der Brite James Dyson sein erstes Patent an Nach Entwicklung von 5127 Prototypen baute er 1983 das erste beutellose Staubsaugermodell mit dem Namen G-Force. Er  galt er als Statussymbol und eine japanische Firma vertrieb das Modell für 2000 US-Dollar. Mit Hilfe der Lizenzeinnahmen gründete Dyson im Juni 1993 das Unternehmen Dyson mit Entwicklungsabteilung und Produktion in Malmesbury.

 

Würth wurde von Adolf Würth (1909–1954) zum Zweck des Handels mit Schrauben 1945 in Künzelsau gegründet (daher auch das Firmenlogo, das aus dem Familiennamen und zwei Schraubköpfen mit Zylinder- und Rundkopf besteht). Die Würth-Gruppe operiert weltweit, vornehmlich im Großhandel, mit Produkten der Befestigungs- und Montagetechnik. Überzeugend ist vor allem die Art der Kundenbetreung.